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Die 5 besten Alternativen zu Zucker

Es gibt wohl kaum jemand, der nicht manchmal gerne süß isst oder trinkt, obwohl man weiß, dass Zucker kaum Nährstoffe, aber viele Kalorien enthält. Dadurch wirkt sich Zucker negativ auf die Figur aus, kann schnell zu Übergewicht und zu Diabetes führen. Zucker ist aber auch für die Zähne schlecht und fördert Karies. Wer trotzdem nicht auf Süßes verzichten möchte, sollte nach Alternativen für den klassischen Haushaltszucker suchen.

Honig – ein uraltes Süßungsmittel wird neu entdeckt!

Bereits die Urvölker der Steinzeit kannten Honig und versüßten damit ihre Speisen. Honig enthält fast genauso viele Kalorien wie Haushaltszucker, setzt sich hauptsächlich aus Fructose und Glukose zusammen und enthält zusätzlich eine Reihe an Antioxidantien, Nährstoffe (wie Calcium oder Kalium), Mineralstoffe (Eisen und Magnesium) und abhängig von der Sorte und der Gewinnung auch Vitamine. Mit Honig lassen sich insbesondere Desserts und warme Getränke verfeinern.

Ahornsirup wird gerne in Nordamerika verwendet!

Ahornbäume gedeihen schon seit Urzeiten im nordamerikanischen Gebiet und werden für die Saftproduktion genutzt. Eingedickt zu Ahornsirup ergibt er eine gute, kalorienfreundlichere Alternative zu Haushaltszucker. Da die Süße von 100 g Sirup fast 130 g Zucker entspricht, man muss deutlich weniger Ahornsirup als Zucker verwenden. Der Sirup enthält neben Zucker auch Phosphor, Eisen, Kalium, Calcium und Eiweiß. Hauptsächlich wird der Sirup zum Süßen von Desserts verwendet, wo er seinen charakteristischen Eigengeschmack entfalten kann. Je dunkler der Sirup ist, desto intensiver sein Geschmack und desto eher handelt es sich um ein reines Naturprodukt mit einem hohen Anteil an Antioxidantien.

Zucker aus der Birke enthält wenig Kalorien!

Birkenzucker, auch Xylit oder E967 genannt, wird aus dem Saft der Birke gewonnen und ist eigentlich ein Zuckeraustauschstoff. Der große Vorteil liegt in der geringen Kalorienanzahl – Birkenzucker hat nur rund 40 % der Kalorien von Haushaltszucker. Xylit ist geschmacksneutral und schadet nicht den Zähnen, weil Bakterien aus Xylit keine zahnschädigenden Säuren bilden können. Leider gibt es auch einige Nachteile: Die Gewinnung von echtem Birkenzucker ist sehr aufwändig, daher ist Xylit relativ teuer. Es gibt auch industriell gefertigtes Xylit, welches aus den Resten von Maiskolben erzeugt wird. Bedenklich ist diese Fertigung, wenn die Maiskolben mit Pestiziden verunreinigt waren. Xylit kann anfangs auch zu Durchfall und Blähungen führen.

Stevia gilt als Wunderwaffe!

Süßkraut oder Honigkraut heißt jene Pflanze, aus der Stevia gewonnen wird. Dieser natürliche Zuckerersatz hat einen ganz typischen Eigengeschmack. Wer sich einmal daran gewöhnt hat, kann Stevia für jeden Süßungsvorgang nutzen. Stevia hat nur 1/3 Kalorien von herkömmlichen Zucker, ist gesund für die Zähne und belastet nicht den Insulinspiegel. Diabetiker können Stevia hervorragend verwenden.

Obst zum Süßen!

Birnenmus kann Zucker bei Palatschinken (=Pfannkuchen) oder beim Marmeladekochen ersetzen, getrocknete Früchte wie Rosinen, Pflaumen oder Marillen (=Aprikosen) können als Zuckerersatz im Müsli oder in Kuchen verwendet werden. Früchte sind süß und enthalten viele Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine bei relativ wenigen Kalorien. Zusätzlich geben sie den Speisen ein fruchtiges Aroma.

Aktuelle Aktion
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