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Durch Sport Bluthochdruck senken

Wer an Bluthochdruck leidet, sollte ihm auf vielfältige Weise entgegenwirken. Dazu können Medikamente, gesunde Lebensgewohnheiten sowie ein optimierter Ernährungsplan beitragen. Aber auch moderat ausgeführter Sport ist eine Option. Regelmäßiges Training senkt den Blutdruck nachhaltig und mindert somit das Risiko eines Herzinfarkts.

Bei Bluthochdruck ist körperliche Aktivität in den meisten Fällen erlaubt. Sport ist eine sinnvolle Maßnahme, hohe Blutwerte langfristig in den Griff zu bekommen. Die körperliche Verfassung sowie die Konstitution haben jedoch Einfluss darauf, wie schnell das regelmäßige Training anschlägt. Der blutdrucksenkende Effekt schwankt von Mensch zu Mensch.

Abrupte Belastungen meiden

Insbesondere maßvoll ausgeübtes Ausdauertraining wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus. Dazu gehören Radfahren, Walking, Schwimmen, Skilanglauf und Rudern. Selbstverständlich muss die Sportart Spaß machen, denn je öfter trainiert wird, umso besser. Bei Trainingseinheiten, die den Blutdruck abrupt in die Höhe treiben, ist Vorsicht angeraten. Squash, Ballsport oder Tennis sind meist für Hochblutdruckleidende tabu.

Ausgewogenes Trainingsprogramm

Auch Krafttraining kann sich günstig auf den Blutdruck auswirken. Bluthochdruckpatienten sollten jedoch vorsichtig sein, denn auf die Übungen und die Atemtechnik kommt es an. Trainingseinheiten müssen richtig ausgeführt werden, ohne dabei die Luft zu lange anzuhalten. So wird die Gefahr minimiert, dass das Herz überfordert wird. Das Heben zu schwerer Gewichte führt unter Umständen zum rapiden Anstieg der Herzfrequenz, wobei der Druck auf die Gefäße zunimmt. Menschen, die an Erkrankungen der Schlagadern leiden, müssen daher besonders aufpassen. Bei mäßigem Blutdruck ist eine ausgewogene Kombination aus Ausdauertraining und achtsam durchgeführten Kraftsportübungen optimal. Leichte, gleichmäßige Bewegungsabläufe, bei denen möglichst viele Muskelgruppen beansprucht werden, sind ideal.

Laut Hochdruckliga sollten Bluthochdruckpatienten mit einem systolischen Wert zwischen 140 und 180 mmHg und einem diastolischen Wert weniger als 105 mmHg sportlich aktiv sein. Bei höheren Werten ist von körperlicher Aktivität abzusehen. Drei bis vier Trainingseinheiten wöchentlich mit einer Intensivität von je 30 Minuten wirken sich positiv auf die Gesundheit aus. Um Überanstrengung zu vermeiden, muss insbesondere am Anfang die Herzfrequenz mit einem Pulsmesser im Auge behalten werden. Der Puls sollte einen Wert von 160 Schlägen pro Minute nicht überschreiten.

Vor dem Sport zum Arzt

Prinzipiell gilt: Sport ist auch bei mäßigem Bluthochdruck gesund, solange er nicht das Herz-Kreislauf-System überfordert. Das Training sollte daher nur unter fachkundiger Anleitung sowie an die individuelle Situation angepasst ablaufen. In jedem Fall empfiehlt sich, vor der Sportausübung einen Arzt zu konsultieren, um mit ihm das Vorhaben abzusprechen – vor allem dann, wenn bislang kaum oder kein Sport getrieben wurde. Er kann abklären, inwieweit der Körper sportlichen Belastungen gewachsen ist. Menschen, die sehr hohe Blutdruckwerte haben, müssen sich unter Umständen schonen. Bei einem diastolischen Blutdruck von mehr als 115 mmHg kann Sport absolut schädlich sein.

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