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Grippeschutzimpfung – die jährliche Gewissensfrage?

Die „echte“ Grippe ist eine Viruserkrankung, die jährlich, beginnend mit der kalten Jahreszeit ab November, immer mehr Menschen befällt. Der Höhepunkt wird meistens im Januar und Februar erreicht. Gefürchtet sind vor allem Begleiterkrankungen durch das geschwächte Immunsystem. Diese können zum Beispiel zu einer Lungenentzündung führen. Insgesamt sterben in Deutschland jährlich mehrere Tausend Menschen an den Folgen einer „echten“ Grippe. Die bisher beste Vorbeugung ist die rechtzeitige Impfung, spätestens im Herbst, rechtzeitig vor Beginn der kalten Jahreszeit.

Grippeschutzimpfung – für wen?

Die ständige Impfkommission empfiehlt die Grippeschutzimpfung vor allem sogenannten Risikogruppen. Dazu zählen Personen über 60 Jahren, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, Schwangere und Personen mit chronischen Krankheiten. Doch auch gesunde Erwachsene sollten eine Impfung erwägen, da sie auch als Überträger der Viren in Frage kommen. Bei häufigem Kontakt mit anderen Menschen (z.B. Kundenkontakt, Mitarbeiter im Krankenhaus, Altersheim, … oder Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln) ist eine Ansteckung wahrscheinlich.

Bin ich zu 100% geschützt?

Leider nicht. Die Grippeschutzimpfung wird jährlich neu zusammengesetzt, anhand der Virusstämme, die am wahrscheinlichsten Deutschland betreffen werden. Daher ist die Impfung auch jährlich zu wiederholen! Da die Produktion und Zulassung der Impfung jedoch ein längerer Prozess ist, kann es in der Zwischenzeit noch zu Änderungen der Virustypen kommen. Auch ist bekannt, dass die Impfung bei älteren Menschen schlechter wirkt als bei jüngeren oder Jugendlichen. Doch auch dann verläuft die Grippe bei geimpften Personen zumeist milder. Die jährliche Grippeschutzimpfung stellt derzeit die wirksamste, vorbeugende Maßnahme dar.

Was kostet die Grippeschutzimpfung

Die Wichtigkeit der Grippeschutzimpfung erkennen zunehmend auch die Krankenkassen. Bereits über 100 Krankenkassen zahlen die Grippeimpfung für alle Versicherten. Für bestimmte Berufsgruppen, wie zum Beispiel die Angehörigen der Gesundheitsberufe, ist die Grippeschutzimpfung schon länger kostenlos. Auch Personen über 60 Jahren zahlen für die Impfung nichts. Wer die Impfung selbst bezahlt, muss insgesamt mit Kosten zwischen 20 und 35 Euro rechnen. Nachfragen bei der eigenen Krankenkasse lohnt sich also.

Nebenwirkungen?

Die Grippeschutzimpfung gilt als sehr sichere Impfung. Selten auftretende Nebenwirkungen sind nur von kurzer Dauer und betreffen hauptsächlich Rötung, Schwellung oder Verhärtung der Einstichstelle. Gelegentlich kann es zu Müdigkeit, Gliederschmerzen und Frösteln kommen. Durch die Impfung mit abgetöteten Virusbestandteilen kann jedoch nie eine „echte“ Grippe ausgelöst werden!

Zusammenfassend

kann festgestellt werden, dass die investierten 20 bis 35 Euro, sollte die Impfung nicht kostenlos sein, gut angelegt sind. Nicht nur die direkten Folgen der „echten“ Grippe, sondern auch Begleiterkrankungen kosten jährlich mehreren Tausend Menschen in Deutschland das Leben. Gerade, wer zu einer der Risikogruppen zählt oder Kontakt mit Kindern, Schwangeren, chronisch Kranken oder älteren Personen hat, sollte auch das Risiko der Übertragung mit einkalkulieren. Die Grippeschutzimpfung ist derzeit die wirksamste, vorbeugende Maßnahme gegen die „echte“ Grippe.

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