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Kampf der Orangenhaut – so funktioniert es! 

Die sogenannte Orangenhaut ist ein leidiges Thema, mit dem viele Frauen zu kämpfen haben. Das Phänomen, welches mit Fachbegriff Cellulite heißt, erweist sich vor allem im Sommer als unangenehmer Begleiter, wenn kurze Kleidung die Problemstellen offenbart.

Doch was genau passiert eigentlich bei Cellulite, wie entsteht sie und was kann man (oder Frau) dagegen tun? 

Cellulite ist keine Krankheit, sondern eine geschlechtsspezifische Veränderung der Hautstruktur. Dies erklärt, weshalb nur Frauen davon betroffen sind. Aufgrund der Tatsache, dass weibliches Bindegewebe dünner ist und von der Struktur her anders verläuft als bei Männern, kann es im Laufe der Zeit dazu kommen, dass sich wellige Fettpolster bilden, die gerne als „Orangenhaut“ bezeichnet werden. Denn das Bindegewebe lässt im Laufe des Lebens nach und verliert an Spannung.

Fettige Ernährung und Bewegungsmangel unterstützen diesen Prozess im negativen Sinne. Wer also etwas gegen seine Orangenhaut tun will sollte in erster Linie auf seine Ernährung und ausreichend Bewegung achten. Letztere geht im hektischen Arbeitsalltag oft unter – wir benutzen Auto, Bus und Bahn, um zur Arbeit zu kommen und sind abends oft zu müde, um eine Runde Joggen oder Radfahren zu gehen.

Doch genau dafür sollten sich betroffene Frauen Zeit nehmen. Der Körper braucht Bewegung, denn das sorgt für eine gute Durchblutung des Gewebes. Laufen und Aquajogging beispielsweise sind eine gute Möglichkeit, das Bindegewebe zu stärken und den Kreislauf in Schwung zu bringen.
Am besten ist es, den Sport an der frischen Luft zu betreiben und Fitnessstudios zu meiden, um den Körper zusätzlich mit Sauerstoff zu versorgen.

Neben einer vitaminreichen Ernährung kann zusätzliche Entschlackung unterstützt werden, indem viel Wasser getrunken wird. Zwischen 2 – 3 Liter pro Tag sollten es sein, um die Haut optimal zu versorgen. Ausreichend Flüssigkeit hat ohnehin eine positive Auswirkung auf das Hautbild und sorgt dafür, dass Stoffe aus dem Gewebe geschwemmt werden.

Bestimmte Lebensmittel wie Nüsse oder Trauben enthalten Nährstoffe, die glatte Haut und eine Stärkung des Bindegewebes sorgen. Auch andere Obst- und Gemüsesorten enthalten wertvolle Stoffe wie Silizium, Magnesium und Aminosäuren, welche sich positiv auf den Organismus auswirken.

Wem das noch nicht genug ist, kann mit weiteren Naturstoffen nachhelfen. Kieselerde z. B. ist ein Geheimtipp und als Naturstoff in Kapseln erhältlich. Auch Cremes und Massagen sind durchaus hilfreich. Für Cellulite gibt es sogar extra Massagegeräte, die im Handel erhältlich sind. Die Durchblutung und der Lymphfluss werden so effektiv stimuliert. Gewebewasser und Fettgewebe an den üblichen Problemstellen können auf diese Art und Weise reduziert werden.

Aktuelle Aktion
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