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Keine Angst vor der Sonne

Gerade jetzt im Sommer gibt es wieder viele Ratgeber, welche alle die gleiche Botschaft haben: Möglichst niemals ohne Sonnenschutz in die Sonne gehen. Nicht wenige Menschen haben heute schon regelrecht Angst vor einem ungeschützten Sonnenkontakt, aus Furcht schon wenige Minuten könnten einen späteren Hautkrebs herauf beschwören. Doch das ist natürlich Unsinn. Denn wie bei fast allem im Leben gilt auch bei der Sonne – auf die richtige Menge kommt es an.
Es ist sogar sehr wichtig, dass wir uns regelmäßig in die Sonne begeben. Denn dadurch wird der Körper ideal mit dem wichtigen Vitamin D3 versorgt. Allerdings sollte es nicht übertrieben werden. Denn sonst kann ein Sonnenbrand oder im schlimmsten Fall als Spätfolge sogar Hautkrebs entstehen.

Eincremen oder nicht eincremen?

Grundsätzlich ist es sehr ratsam, sich vor einem Sonnenbad einzucremen. Allerdings sollte hierbei nicht grundsätzlich ein zu hoher Lichtschutzfaktor gewählt werden. Denn dieser verhindert, dass Vitamin D3 gebildet werden kann. Daher raten Experten, sich täglich auch einige Minuten ungeschützt zu sonnen. Wer aber mehrere Stunden am Strand oder auf einem Campingplatz verbringt, muss sich natürlich eincremen. Welcher Lichtschutzfaktor benötigt wird, hängt vom jeweiligen Hauttypen ab.
Drei Gründe für ein tägliches Sonnenbad

  • unser Winter ist häufig sehr lang
  • in Deutschland ist der Sommer nicht immer sonnig
  • Vitamin D3 ist sehr wichtig für die Gesundheit

Welchen Beitrag liefern die Augen?

Viele Menschen wissen nicht, dass auch die Augen einen Einfluss auf die Vitamin D3-Produktion haben, indem sie die wertvollen UV-B Strahlen aufnehmen. Auch wenn sich viele Menschen mit einer Sonnenbrille schützen wollen, gilt das Gleiche wie bei dem Eincremen.

So sollte sie immer Mal wieder für einige Minuten abgenommen werden, um die Sonnenstrahlen mit den Augen aufnehmen zu können. Denn diese sind gleichzeitig auch unsere einzige direkte Verbindung des Gehirns mit der Außenwelt. Daher ist es auch aus diesem Grund sehr wichtig, regelmäßig in die Sonne zu gehen.

Vitamin D-Aufnahme nur über die Nahrung ist schwer

Wer die nötigen Mengen an Vitamin D3 lediglich über die Nahrung aufnehmen will, kommt schnell an seine Grenzen. Denn er müsste ungefähr 22 Liter Milch am Tag und drei bis fünf Mal wöchentlich rund ein Kilogramm fettreichen Seefisch, wie zum Beispiel Lachs oder Makrele, zu sich nehmen. Alternativ könnten einige Löffel Lebertran verzehrt werden. Da klingt es doch viel einfacher und angenehmer sich einige Minuten täglich in die Sonne zu begeben, um den Vitamin D3-Bedarf zu decken.

Was geschieht mit einem möglichen Überschuss? 

Der menschliche Körper ist in der Lage, die Vitamine A, D3, B12 und E zu speichern. Dadurch kann er dann bei Bedarf auf sie zurückgreifen. Das wichtige Vitamin D3 wird in unserem Körperfett gespeichert. Daher dauert es einige Zeit, bis eine eventuelle Mangelerscheinung auftritt. Allerdings sind auch diese Speicher irgendwann einmal leer, wenn sie nicht regelmäßig wieder aufgefüllt werden.

Daher sollte möglichst viel Zeit in der Sonne verbracht werden, auch ruhig für ein paar Minuten ohne Schutz. Handelt es sich hingegen um mehrere Stunden, sollte die Haut entsprechend dem zum Hauttyp passenden Lichtschutzfaktor eingecremt werden.

Wer so vorsorgt, braucht auf gar keinem Fall Angst vor der Sonne haben.

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