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Keine Angst vor Outdoor-Sport im Winter

Aus Angst, sich mehr zu schaden als zu nutzen, vermeiden es viele Sportler, bei Frost im Freien zu laufen. Doch hier kann Entwarnung gegeben werden. Ärzte befürworten auch bei Minusgraden Bewegung an der frischen Luft.

Kälte sollte kein Anlass sein, die sportliche Betätigung im Freien zu unterlassen. Im Gegenteil, richtig angezogen kann sie die Gesundheit noch mehr fördern als im Sommer. Es ist sogar ratsam, sein Fitnessprogramm ganzjährig durchzuziehen und im Winter nicht zu unterbrechen. Den Trainingsrückstand wieder aufzuholen, ist deutlich schwerer und braucht viel Motivation.

Trockene Mund- und Nasenschleimhäute vermeiden
Bei trockener Kälte ist auch die Luftfeuchtigkeit niedrig. Damit die Schleimhäute ihre Aufgabe erfüllen können, müssen sie feucht bleiben. Nur so können sie uns von Viren und Bakterien schützen. Wer durch den Mund ein- und ausatmet, riskiert das Austrocknen der Schleimhäute. Die Atemluft verrät, wie viel Körperfeuchtigkeit wieder beim Laufen verlieren. Die richtige Atemtechnik ist im Winter besonders wichtig. Man sollte durch die Nase ein- und ausatmen, da so weniger Feuchtigkeit verloren geht. Bei einem halbstündigen Lauf hat das zwar kaum Auswirkungen, wer jedoch doppelt so lange unterwegs ist, bekommt die trockenen Atemwege zu spüren. Erschwerend kommt hinzu, dass bei einigen Menschen auf die Bronchien verengen. Allergiker haben besonders darunter zu leiden.

Je nach Sportart wird Kälte anders empfunden
Es empfiehlt sich, auch im Winter viel zu trinken. Das befeuchtet Mund und Rachenraum. Bevor Läufer mit dem Morgensport beginnen, sollten sie ein Glas Wasser trinken, denn der Körper hat über Nacht viel Feuchtigkeit verloren. Der Mensch hält Temperaturen bis -10 °C ohne größere Probleme aus. Schwieriger wird es bei -15 oder -20 °C. Radfahrer empfinden die Kälte ganz anders. Durch den Fahrtwind erscheinen bereits -5 °C wie eisiger Frost am Polarkreis. Hier zeigt der sogenannte Windchill-Effekt Wirkung. Bei -10 °C kann die Haut eines Radfahrers an ungeschützten Stellen bereits einfrieren.

Der Körper darf nicht aus kühlen
Beim Sport im Winter hat sich der Lagenlook bewährt. Es ist weniger gefährlich, zu schwitzen und später die Kleidung zu wechseln, als auszukühlen. Hat sich bereits eine Erkältung ausgebreitet, sollte nur mäßig Sport getrieben werden. Bei Fieber ist Jogging tabu. Die körperliche Anstrengung schwächt das Immunsystem zusätzlich. Erkältungsviren könnten über die Muskulatur zum Herzen wandern. Das ist äußerst gefährlich, denn so können Herzrhythmusstörungen, eine Herzbeutelentzündung und sogar Herzstillstand hervorgerufen werden. Bei einem Schnupfen sollten sich Sportler drei Tage Karenzzeit gönnen. Bei fiebrigen Erkältungen sind sieben Tage Pause, bei einer Grippe mindestens zehn Tage Ruhe angesagt.

Die Witterung kann aber auch andere gefährliche Situationen hervorrufen. So steigt das Risiko für Stürze bei Schnee und Eis deutlich an. Wer im Winter grundsätzlich unsicherer unterwegs ist, sollte auch nicht allein im Wald laufen. Passiert etwas, kann nicht so schnell Hilfe geholt werden.

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