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Lärm: der krank machende Alltagsbegleiter

Unser Gehirn nimmt ständig Umgebungsgeräusche wahr – egal ob am Tag oder während des Schlafs. Auch das Gehör arbeitet ununterbrochen. Rund 15.000 Hörzellen, die in den Innenohren sitzen, fangen kontinuierlich Schallwellen auf und geben sie in Form von Signalen an das Gehirn weiter.

Von Lärm fühlt sich rund jeder Zweite belästigt – und laute Geräusche umgeben uns ständig. Wenn über dem Haus Flugzeuge kreisen, von der Straße her der Verkehrslärm dröhnt und im benachbarten Garten ständig der Rasenmäher lärmt, dann kann die permanente Geräuschbelästigung durchaus eine Belastung für den Körper sein. Herz, Kreislauf und das Wohlbefinden leiden.

Lärm umgibt uns ständig

Geräusche werden subjektiv wahrgenommen. Obwohl sie zum Alltag gehören, empfinden viele die Beschallung als lästig. Bei Lärm handelt es sich um störende Geräusche, die das Leben stark beeinträchtigen können. Zwitschernde Vögel gehören zum Waldspaziergang dazu. Sitzt eine große Krähenkolonie jedoch in einem Baum direkt vorm Haus, wird die natürliche Geräuschkulisse vielleicht als unangenehm empfunden. Nächtlicher Lärm ist besonders lästig. Die sensiblen Ohren registrieren selbst kleinste Geräusche. Ein flatterndes Insekt und ein tropfender Wasserhahn sind zwar nicht laut, trotzdem gehen die Geräuschquellen den meisten Menschen beim Einschlafen auf die Nerven.

Lärm belastet den Körper

Starker Lärm kann akute Hörschäden verursachen. Geräusche ab 120 Dezibel lösen unter Umständen Schwerhörigkeit oder dauerhaften Tinnitus aus. Eine permanente Geräuschbelästigung kann sich hingegen auf den gesamten Organismus auswirken. Ist jemand am Arbeitsplatz jahrelang einem Pegel von über 80 Dezibel ausgesetzt, kann das neben den dauerhaften Hörschäden auch das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko erhöhen.

Lärmbelästigung lässt sich nicht immer vermeiden

Sich vor Lärm zu schützen, ist oft gar nicht so leicht. Der Krach von der Straße und das Brummen der Flugzeugtriebwerke lassen sich nicht auf Knopfdruck abstellen. Bei einem lauten Arbeitsplatz hilft zumindest ein Gehörschutz. Er ist sogar bei vielen Tätigkeiten vorgeschrieben, etwa bei der Arbeit an lauten Stanzmaschinen. Um störenden Straßenlärm aus dem Schlafzimmer zu verbannen, sind schallschluckende Fenster und Balkontüren die beste Wahl. Sind sie jedoch bei sommerlichen Temperaturen geöffnet, so dringt zwangsläufig Lärm in den Raum. Für einige Menschen sind Ohrstöpsel aus weichem Material eine Option. Sie gelten jedoch während des Einschlafens als unbequem. Bei vorhandenem Tinnitus verstärken sie sogar die lästigen Ohrgeräusche.

Unsere Umwelt ist laut

Der konstante Lärmpegel einer stark befahrenen Straße liegt bei etwa 75 Dezibel, Spitzenwerte bei fahrenden Lkws erreichen sogar 90 Dezibel. Rasenmäher und Autohupen kommen abhängig von der Entfernung auf bis zu 100 Dezibel. Bei einem Gewitter donnert es sogar mit bis zu 120 Dezibel in unsere Ohren. Je näher sich jemand an einer Lärmquelle befindet, umso höher fallen die Dezibelwerte aus.

Wer seiner Gesundheit etwas Gutes tun will, sollte wann immer es möglich ist nicht nur unnötigen Lärm vermeiden, sondern auch bewusst ab und zu die Stille suchen.

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