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Magnesiummangel als Ursache vieler Beschwerden

Ein Mensch benötigt täglich ungefähr 300mg bis 400mg Magnesium, um einen Mangel zu vermeiden. Der Mineralstoff hat viele wichtige Aufgaben im menschlichen Körper und kann nicht von diesem selber hergestellt werden. Wer sich gesund und ausgewogen ernährt, kann seinen Magnesiumbedarf zumeist schon über die Nahrung decken. In bestimmten Situationen kann sich dieser allerdings auch erhöhen, zum Beispiel dann, wenn regelmäßig Leistungssport betrieben oder einer körperlich anstrengenden Arbeit nachgegangen wird. 

Wann liegt ein Magnesiummangel vor?

Eine Hypomagnesiämie, wie der Mediziner einen Magnesiummangel nennt, beschreibt eine zu tiefe Konzentration (weniger als 0,65 mmol pro Liter) von Gesamtmagnesium im Blut. Hierfür kann es unterschiedlichste Ursachen geben, für die meisten sind wir selber verantwortlich. Häufig sorgen aber auch diverse Krankheiten oder die Einnahme unterschiedlicher Medikamente für einen Magnesiummangel. Und bei lediglich 0,1 bis 1 Prozent aller Menschen wird dieser durch eine erbliche (genetische) Veranlagung hervorgerufen. Da ein Magnesiummangel unter Umständen sogar gefährlich sein kann, sollte stets auf eine ausreichende Versorgung geachtet werden.

Wie äußert sich ein Magnesiummangel?

Betroffene leiden sehr häufig unter unangenehmen Wadenkrämpfen. Zudem kommt es sehr oft zu folgenden Beschwerden:

  • Krämpfe in den Füßen und an den Augenlidern
  • diverse psychische Symptome (erhöhte Reizbarkeit, Verwirrtheit, innere Unruhe, Konzentrationsprobleme, Schwindel oder sogar Angstgefühle)
  • Müdigkeit
  • erhöhtes Schlafbedürfnis
  • Verspannungen der Nacken- und Schultermuskulatur
  • kalte Füße und kalte Hände
  • Kreuz- und Rückenschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Bronchialkrämpfe
  • Asthma-Anfälle
  • Verstärkung diverser allergischer Symptome
  • Bluthochdruck
  • vorzeitige Wehen bei schwangeren Frauen
  • Ohrensausen (Tinnitus)
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Schlaflosigkeit und
  • Geräuschempfindlichkeit (Hyperakusis)

Grundsätzlich kann jede Muskelgruppe von dem Magnesiummangel betroffen sein und krampfen.

Wie viel Magnesium brauchen Sportler?

Diese Frage lässt sich nicht genau aufs Gramm beantworten. Denn hierbei spielt natürlich die Sportart eine Rolle. Zudem schwitzt auch jeder Mensch anders. Dennoch lässt sich allgemein sagen, dass Sportler mehr Magnesium benötigen als diejenigen, die keinen Sport treiben. Ein Läufer beispielsweise hat einen deutlich höheren Bedarf als ein Dartspieler. Denn er schwitzt durchgehend und benötigt daher auch mehr Magnesium, damit seine Muskeln stark bleiben. Somit kann also nicht pauschal gesagt werden, wie viel Magnesium ein Sportler braucht. Fest steht aber, dass jeder Mensch, der sich regelmäßig viel und intensiv bewegt, einen deutlich höheren Bedarf an Magnesium hat. Und da der Körper dieses nicht selber bilden kann, sollte es von außen zugeführt werden, damit es zu keinem Mangel kommt.

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