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Ratgeber: Gut durch die Wechseljahre

Um die 50 beginnen bei den meisten Frauen die Wechseljahre. Die Hormonumstellung kann bis zu fünf Jahre dauern und einige körperliche und seelische Veränderungen mit sich bringen. Wir erklären, wie Sie gut und entspannt durch die Wechseljahre kommen.

Fit bleiben mit der richtigen Ernährung

Durch die Hormonumstellung während der Menopause steigt das Risiko für Osteoporose und andere Krankheiten. Um dem sinkenden Östrogenlevel entgegen zu wirken, sollten Sie auf eine gesunde Ernährung mit vielen Fetten und Proteinen achten. Essen Sie öfter mal Fisch und Milchprodukte, damit Herz und Gefäße gesund bleiben. Tofu und Olivenöl enthalten wertvolle Phytoöstrogene, welche die nachlassende Produktion körpereigener Hormone kompensieren.
Ebenso wichtig ist es, ausreichend viel zu trinken. Täglich zwei bis drei Liter Mineralwasser oder Früchtetee helfen dem Stoffwechsel und wirken einem Austrocknen der Haut entgegen. Zudem lässt sich dadurch einer Gewichtszunahme vorbeugen, die gerade während der Wechseljahre schnell eintritt. Wenn Sie Ihr Wunschgewicht bislang noch nicht erreicht haben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür, denn mit den Jahren wird das Abnehmen immer schwieriger.

Aktiv in die Wechseljahre

Hitzewallungen, Schlappheit, Migräne: Den typischen Beschwerden der Wechseljahre begegnen Sie mit Aktivität. Vor allem Ausdauersport wie Laufen oder Schwimmen steigert das Wohlbefinden. Nebenbei bauen Sie Stress ab und gleichen den sinkenden Energiebedarf des Körpers aus.
Zu seelischer Ausgeglichenheit tragen auch Yoga und Meditation bei. Entspannende Übungen stärken das vegetative Nervensystem und vermindern körperliche Beschwerden wie Herzrasen und Bluthochdruck. Alternativ dazu empfiehlt sich ein Gang in die Sauna.
Übrigens: Viele Wechseljahres-Beschwerden treten in Phasen auf. Meistens gehen sie nach ein paar Wochen von selbst zurück. Hören Sie auf die Signale Ihres Körpers, dann wissen Sie instinktiv, was zu tun ist.

Künstliche Helfer? Wenn es sein muss

Die Wechseljahre sind eine Zeit der körperlichen und seelischen Veränderungen. Das kann trotz der richtigen Gegenmaßnahmen zur Belastung werden. Wenn Sport und eine gesunde Ernährung nicht mehr helfen, empfiehlt sich ein Besuch beim Frauenarzt. Der Mediziner kann künstliche Helfer wie Hormonpräparate oder Schmerztabletten verschreiben. Außerdem ist er ein guter Ansprechpartner, der die typischen Beschwerden kennt und stets ein passendes Gegenmittel parat hat.
Weil sich Stress und gelegentliche Schweißausbrüche nur schwer verstecken lassen, gilt: Offen mit den Symptomen umgehen. Andernfalls wird nur noch mehr Adrenalin ausgeschüttet und die Hitzewallungen werden noch stärker.
Die Pille sollte während der Menopause am besten abgesetzt werden. Mit steigendem Alter nimmt auch das Risiko für Thrombose und andere Beschwerden zu. Wenn Sie regelmäßig Geschlechtsverkehr haben, bieten sich Kondome oder eine Spirale an.

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