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Ratgeber: Warum die meisten schnellen Diäten nicht funktionieren

In vielen Zeitschriften, aber auch auf Webseiten und in TV-Spots wird häufig mit so mancher vermeintlicher Wunderdiät geworben: „5 kg in 10 Tagen abnehmen“ oder „10 kg in vier Wochen verlieren“ – das klingt durchaus verführerisch, denn wer möchte nicht gern überschüssigen Speck an den Hüften verlieren?

Allerdings sollte man sich davon in keinem Fall zu einer ungesunden Ernährungsweise hinreißen lassen, was leider meist der Fall ist. Von Kohlsuppendiäten bis hin zum vollständigen Verzicht auf ganze Lebensmittelgruppen ist das Spektrum der Wunderdiäten groß – nur bringen sie oft nicht dauerhaft das gewünschte Ergebnis mit sich.

Eine gesunde Gewichtsreduktion funktioniert nicht innerhalb einer oder zwei Wochen – es braucht oft Monate, bis ein Körper sich wirklich merklich verändert hat. Ernährungsexperten empfehlen, für eine gesunde Abnahme nicht mehr als 500 Gramm pro Woche zu verlieren. Erreicht wird dies am ehesten mit einer Kombination aus ausgewogener Ernährung und Sport.

Warum Crash-Diäten nicht funktionieren können

Vor allem Frauen hören häufig im Bekanntenkreis von Crash-Diäten, mit denen die Freundin oder die Nachbarin innerhalb kürzester Zeit ihre lästigen Pölsterchen losgeworden ist – und möchten diese daraufhin auch selbst ausprobieren. Das Problem dabei: Durch den anfänglichen Effekt, bei dem man durchaus eine Veränderung auf der Waage bemerken kann, kann man sich leicht irreführen lassen. Denn das, was man da verliert, ist keinesfalls Fett, sondern reines Wasser. Gerade monotone Diäten wie Reis- oder Kohlsuppen-Kuren bringen anfänglich einen großen Verlust an eingelagertem Wasser mit sich. Scheidet der Körper dieses aus, zeigt die Waage folglich weniger Gewicht an.

Nun wird es erst richtig riskant, denn in der Regel versorgt man seinen Körper während einer Crash-Diät mit deutlich zu wenig Nährstoffen und häufig sogar mit einem zu hohen Kaloriendefizit. Grundsätzlich ist ein negativer Grundumsatz – also weniger Kalorien aufzunehmen, als der Körper verbrennt – zwar wichtig zum Abnehmen, aber in Maßen. Werden dem Körper lebenswichtige Nährstoffe vorenthalten, wird er sich diese bei der erstbesten Gelegenheit zurückholen – und dann doppelt und dreifach. Das heißt: Sobald man wieder beginnt, normal zu essen, wird man das verlorene Gewicht sofort wieder zunehmen, meist sogar etwas mehr.

Um diesen gefürchteten JoJo-Effekt zu verhindern, gibt es nur eine dauerhaft wirksame Lösung: Eine Kombination aus einer gesunden, kontrollierten Ernährung und regelmäßiger Bewegung. Keinesfalls muss man zu einer Sportskanone mutieren, wenn man sich bisher wenig bewegt hat – allerdings sollte man damit beginnen, sich allgemein mehr zu bewegen. Wenn möglich, sind zwei bis drei moderate Sporteinheiten pro Woche ideal. Joggen, Schwimmen oder Walking – hier hat jeder seine eigenen Präferenzen.

Viele Menschen erreichen bereits mit einer ausgewogenen, fettarmen und proteinreichen Ernährung sehr gute Ergebnisse, doch mit Sport geht es deutlich schneller. Dann kann man sich auch darauf verlassen, dass das verlorene Gewicht tatsächlich Körperfett ist und stolz auf sich sein.

Wie mache ich das aber nun konkret?

So logisch das letztlich alles scheint, tun sich die meisten Menschen aber enorm schwer mit dem Abnehmen. Nur wer weiß, wie sein Körper funktioniert, kann ihn auch beeinflussen. Abnehmen ist eine Gradwanderung zwischen Grundumsatz und Gesamtumsatz. Jeder Abnehmwillige muss diese beiden für jeden individuellen Grenzen kennen, sonst wird es nichts. Hilfe kann eine Anleitung aus unserer Apotheke schaffen, der sogenannte „Plan31“, ein Kochbuch für die ersten 31 Tage der Abnehmphase individuell für jeden Kunden gedruckt. In diesen vier Wochen wird man so an die Hand genommen und soll verstehen, wie Abnehmen und Gewicht halten funktioniert. Wir helfen gern dabei.

 

 

Foto Quelle: Leicher Leben in Deutschland

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