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Schmerzen durch Winterkälte: Was hilft gegen die Beschwerden?

Viele Menschen leiden im Winter unter schmerzhaften Beschwerden durch die Kälte. Dabei bestehen bei vielen Betroffenen bereits Erkrankungen, die durch den Kälteeinfluss noch verschlimmert werden.

Wovon werden die Schmerzen im Winter verursacht?

Besonders Gelenke und Knochen sind in der kalten Jahreszeit von Schmerzen betroffen. Bemerkbar macht sich die Winterkälte vor allem bei Menschen, die an Arthrose oder Rheuma erkrankt sind.
Viele Ärzte sehen den Grund für die Beschwerden in der Verlangsamung des Stoffwechsels, der durch die Kälte hervorgerufen wird. So verschlechtert sich dadurch die Durchblutung und die Muskeln verspannen sich. Die Folge davon sind dumpfe Schmerzen. Kommt es zu Kälteeinfluss, stellt sich der Organismus um und arbeitet auf Sparflamme. Das bedeutet, dass vorrangig die wichtigsten Organe wie das Gehirn Blut erhalten. Gliedmaßen und Muskeln folgen erst später. Allerdings können auch psychische Einflüsse die Schmerzen verstärken, denn häufig leidet die Seele unter dem grauen und tristen Winterwetter. Nehmen durch diesen Effekt Depressionen zu, wirkt sich dies auch negativ auf die Schmerzwahrnehmung aus.

Unterschiede bei Rheuma

Bei rheumatischen Beschwerden gilt es zwischen entzündlichen Rheumaarten und verschlissenen Gelenken zu unterscheiden. Leidet die betroffene Person unter Verschleißerscheinungen, verstärken sich die Schmerzen noch. Durch die Kälte werden die Gelenke weniger gut geschmiert, als dies bei Wärme der Fall ist. Der Reibungsschmerz nimmt daher an Intensität zu.
Eigentlich ist Kälte bei Rheuma durchaus hilfreich. Dazu muss sie jedoch aus einer Kältekammer stammen. Im Winter setzt aber nicht allein die Kälte zu, sondern auch die Luftfeuchtigkeit. Sie ruft den Schmerzreiz hervor, sodass vor allem nasskaltes Wetter den Betroffenen zu schaffen macht.

Beschwerden durch mangelnde Bewegung

Ein weiteres Problem des ungemütlichen Winterwetters ist, dass sich viele Menschen lieber in die eigenen vier Wände auf die Couch zurückziehen, anstatt sich entspannt zu bewegen. Der Bewegungsmangel wirkt sich jedoch negativ auf die Muskeln aus. Gleiches gilt für eine ungesündere Ernährungsweise in den Wintermonaten.

Was tun gegen Schmerzen durch Winterkälte?

Nicht immer muss bei Kälteschmerzen gleich zur Schmerztablette gegriffen werden. Das beste Gegenmittel gegen die Kälte ist Wärme. Das heißt, dass Körper und empfindliche Stellen wie Hände und Beine mit Handschuhen, langen Unterhosen oder molliger Kleidung zu bedecken sind. Auch eine warme Kopfbedeckung sowie wasserdichte, warme Stiefel helfen gegen die Kälte.
Eine wichtige Gegenmaßnahme stellt regelmäßige Bewegung dar, selbst wenn dabei Schmerzen bestehen. Bewegen sich die Gelenke jedoch nicht, produziert der Körper weniger Gelenkflüssigkeit, was das Verschlimmern des Schmerzes zur Folge hat. Bei Bewegung im Freien sollten die Gelenke jedoch besonders gut geschützt werden. Schwitzen ist möglichst zu vermeiden, weil der Körper sonst weiter auskühlt.
Außerdem ist es ratsam, längere Aufenthalte in der Kälte zu vermeiden. Wer im Freien arbeiten muss, sollte auf regelmäßige Pausen und warme Getränke achten.

Warme Bäder

Ein gutes Mittel gegen Kälteschmerzen sind außerdem warme Heilbäder. Sie wirken sich meist lindernd auf die Beschwerden aus. Allerdings sollte keine Gelenkentzündung vorliegen.

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