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Vermehrte Migräneanfälle im Frühjahr

So schön der Frühling für den Großteil von uns auch sein mag, für Menschen, die an Migräne leiden, hat diese Jahreszeit auch gewisse Schattenseiten. Zwar ist es wissenschaftlich nicht eindeutig belegt, doch viele Betroffene geben vor allem starke Wetterumschwünge als Auslöser für Kopfschmerzen und Migräne an.

Wechselhaftes Wetter

Mit dem Frühjahr wird es endlich wieder wärmer und die Sonne scheint vermehrt, doch vor allem die Nächte sind noch sehr kalt. Während wir morgens also noch eine dicke Jacke benötigen, wird uns in der langen Kleidung im Verlauf des Tages schnell zu warm. Doch nicht nur die starken Temperaturunterschiede innerhalb eines Tages zeichnen den Frühling aus, sondern auch die allgemein schwankenden Wetterverhältnisse. Gestern waren es noch 17 Grad und Sonnenschein, heute steigt die Höchsttemperatur nicht mal über 10 Grad und es regnet in Strömen. Diese extremen Unterschiede von Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit wirken sich auf viele Menschen negativ in ihrem Wohlbefinden aus, vor allem wenn der Körper schon vorher stark durch Stress belastet ist. Auch der starke Wind, der in diesem Zeitraum vermehrt weht, kann ein Auslöser sein.

Das passiert im Körper

Wird es schlagartig kalt, ziehen sich die Adern zusammen und der Blutdruck steigt stark an. Es wird vermutet, dass das Gehirn auf Grund der verengten Adern schlechter durchblutet werden kann. Gleichzeitig werden die Schmerz- und Dehnungsrezeptoren in den Gefäßwänden stimuliert, wodurch die Wahrscheinlichkeit einer Migräneattacke zunimmt. Bei starkem Temperaturanstieg hingegen erweitern sich die Adern so schnell, dass die Gefäße anschwellen. Dieser Druck wirkt sich auf die umliegenden Nerven aus, wodurch die einseitig stark pulsierenden Kopfschmerzen ausgelöst werden können.

Vorbeugen durch frische Luft

Generell ist wetterfühligen Menschen zu ausgedehnten Spaziergängen an der frischen Luft zu raten. Der Organismus wird dadurch vermehrt mit Sauerstoff versorgt, sodass auch durch die verengten Venen noch genügend Sauerstoff für die Versorgung des Gehirns transportiert werden kann. Außerdem kann durch regelmäßiges Lüften in der Wohnung ein Temperaturausgleich geschaffen werden, damit der Wechsel von der warmen Luft Innen zu der kalten Luft Außen nicht so stark ist. Vor nasskaltem Wetter sollten sich Betroffene durch das Tragen einer Mütze schützen. Denn die Blutgefäße, Nerven und Muskeln liegen am Kopf sehr nah an der Oberfläche, wodurch sie schon bei geringen Temperaturanfällen besonders anfällig sind.

Natürliche Präparate zur Prophylaxe

Auch die regelmäßige Einnahme von natürlichen Mitteln kann eine Migräneattacke verhindern. So eignet sich die Pestwurz mit ihren krampflösenden und schmerzstillenden Eigenschaften bestens zur Prophylaxe von Migränetagen. Auch die tägliche Einnahme von Magnesium, Coenzym Q10 und Vitamin B2 kann helfen. Diese Mittel sorgen für einen besseren Energiestoffwechsel im Gehirn. In der Apotheke gibt es schon fertig zusammengestellte Präparate, die speziell auf Migränepatienten abgestimmt wurden.

Akute Hilfe

Während einer Migräneattacke sollte sich der Betroffene in einen ruhigen, abgedunkelten Raum zurückziehen. Neben speziellen Medikamenten können auch andere Methoden wie beispielsweise die Akupressur helfen. Hierbei wird mit den Zeigefingern etwa 5 Minuten in die Vertiefung am äußeren Ende der Augenbrauen gedrückt. Auch das Massieren von Nacken, Stirn und Schläfengegend können helfen, um den blockierten Lymphfluss anzuregen.

Aktuelle Aktion
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(Anzeige) Die kalte Jahreszeit, die Zeitumstellung und Terminstress zum Jahresende, das alles kann die körpereigene Abwehr schwächen und die Anfälligkeit für Infekte und Erkältungen steigt. Wenn die Feiertage vor der Tür stehen und das Jahr zu Ende geht, zählen Kopfschmerzen und Magen- und Darmbeschwerden zu den häufigsten Beschwerden. Stress ist hierzu oft der Schlüssel. Deshalb dreht sich während der achten Alphega Aktion* „Oh du fröhliche Winterzeit!“ vom 13.11.2017 bis 06.01.2018 alles rund um Ihre Hausapotheke.



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