Leipziger Strasse 218 – 01139 Dresden

Winterurlaub: Das muss in die Reiseapotheke!

Spätestens wenn am Freitag  in Sachsen die Schulglocke für die schulpflichtigen Kinder das letzte Mal ertönt, brechen zahlreiche Familien in den Winterurlaub auf. Mangels Schneegarantie in unseren Gefilden zieht es die meisten davon ein Stück weiter als bis zu den Hängen in Geising oder Oberwiesental. Während die Langlauf- und Abfahrtski gewachst sind und das benötigte Zubehör meist rechtzeitig gecheckt wird, sieht es mit der Reiseapotheke oft nicht so rosig aus. Dass man diese gut gebrauchen könnte, merken die meisten erst im verschneiten Wintersportort.

Wer regelmäßig Medikamente nimmt, ist meist darauf besser vorbereitet, doch es gibt auch jedes Jahr genug Fälle, wo vergessen wurde, teils sogar lebenswichtige Medikamente ausreichend mitzunehmen. Wer in den deutschsprachigen Alpen unterwegs ist, wird das an der nächsten Apotheke klären können, doch sobald es sprachliche Barrieren gibt, sei es in Tschechien, Italien oder noch weiter weg, wird es oft komplizierter als es sein muss.

Wer seine Reiseapotheke ordentlich gepackt hat, kann diese Probleme umgehen. Da hinein gehört, neben einem ausreichenden Vorart an dauerhaft benötigten Medikamenten, im Winter natürlich noch das gesamte Erkältungspaket. Schnupfen, Husten, Heiserkeit kann schnell den Urlaub zur Qual werden lassen. Wer hier bei den ersten Anzeichen für Linderung sorgen kann, ist gut dran.
Nasentropfen oder Nasenspray, Erkältungssalbe, Erkältungsbad, Hustensaft, Hustenbonbons und Hustenlöser, Schleimlöser und Halsschmerztabletten sollten im Idealfall aus der Reiseapotheke griffbereit sein. Dazu gehören natürlich auch ein funktionierendes Fieberthermometer und genügend Zellstofftaschentücher.
Wer möchte kann auch einen kleinen Vorrat an Vitamin. Kalzium- und Magnesiumtabletten mitnehmen.
Neben dem „Erkältungspaket“ gehören in eine gute Reiseapotheke natürlich noch Kopfschmerztabletten, ein Mittel gegen Durchfall, Verstopfung und Magenschmerzen. Das macht besonders Sinn, wenn die Reise in noch unbekannte Regionen geht und man nicht weiß, wie das regionale Essen vertragen wird.
Speziell im Winterurlaub darf der Sonnenschutz mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 20 genauso wenig vergessen werden, wie eine Kälteschutzcreme, welche betroffene Gesichtspartien vor dem eisigen Abfahrtswind schützt.
Natürlich ist die Verletzungsgefahr vor allem beim Skifahren um einiges höher als bei einem Wanderurlaub im Sommer. Zum Glück sind die meisten Unfälle eher kleinerer Natur und gehen glimpflich aus. Doch Verstauchungen, Prellungen und Schürfwunden bleiben eben nicht aus. Pflaster in allen Größen, Verbandsmaterial, wie Mullbinden, müssen reichlich mitgenommen werden. Wichtig ist die Schere und Klebeband nicht zu vergessen!
Oft muss eine kleine Wunde desinfiziert werden. Auch das wird sehr gerne vergessen. Ein kleines Desinfektionsspray nimmt dabei ganz wenig Platz weg. Eine heparinhaltige Salbe hilft gut gegen Blutergüsse, bei einer Verstauchung kann ein guter Tapeverband helfen. Vorausgesetzt man hat genug Tape mit!
Und da es ganz viele Winterurlauber gibt, die sich vorher noch neue Schuhe gekauft haben, sind Blasen an den Füßen eine der häufigsten Gründe für den Abbruch einer Skiwanderung oder größerer Langlauftouren. Wer jetzt ein Blasenpflaster zur Hand hat ohne erst in die meist etwas entfernte Apotheke zu müssen, hat alles richtig gemacht und seine Reiseapotheke bestens gepackt.
Für alle, die noch Fragen haben, stehen wir in der Elisabeth Apotheke auf der Leipziger Straße 218 für Sie zur Verfügung. Kommen Sie vorbei, wir packen zusammen die Reiseapotheke mit den guten Wünschen, dass Sie letztlich gar nichts davon wirklich benötigen werden.

Aktuelle Aktion
Aktion: „Oh du fröhliche Winterzeit!“

(Anzeige) Die kalte Jahreszeit, die Zeitumstellung und Terminstress zum Jahresende, das alles kann die körpereigene Abwehr schwächen und die Anfälligkeit für Infekte und Erkältungen steigt. Wenn die Feiertage vor der Tür stehen und das Jahr zu Ende geht, zählen Kopfschmerzen und Magen- und Darmbeschwerden zu den häufigsten Beschwerden. Stress ist hierzu oft der Schlüssel. Deshalb dreht sich während der achten Alphega Aktion* „Oh du fröhliche Winterzeit!“ vom 13.11.2017 bis 06.01.2018 alles rund um Ihre Hausapotheke.



Zur Aktion
Milchpumpen-Verleih


Bei uns in Ihrer Elisabeth Apotheke verleihen wir für stillende Mütter Milchpumpen von Medela. Medela weiß, was Mütter und Babys brauchen. Deshalb hat Medela in Zusammenarbeit mit der University of Western Australia eine Milchpumpe entwickelt, die den Saugrhythmus des Babys imitiert: Symphony. Unkompliziert: einfach, hygienisch und zuverlässig in der Handhabung Effizient: mehr Milch in weniger Zeit abpumpen Zuverlässig: beruht auf jahrelanger Forschung und Tests Flexibel: passt sich den individuellen Bedürfnissen an Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.